Android ist ein häufig verwendetes Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone oder Netbooks. Dank einer praktischen Benutzeroberfläche sind Handys mit Android sehr leicht zu bedienen. Besonders Smartphones mit Android sind heute sehr verbreitet, da Android dem Benutzer nahezu unendlich viele Möglichkeiten zur Personalisierung des Handys bietet. Speziell für das Betriebssystem hergestellte Applications (Anwendungen, abgekürzt Apps) werden über die Software Android Market vertrieben, die bei den meisten Android Smartphones bereits vorinstalliert ist. Der Android Market bietet eine tolle Übersicht über die verfügbaren Apps und erlaubt es dem Nutzer, diese umsonst oder günstig herunter zu laden. Seit der Aufschaltung des Android Markets am 22. Oktober 2008 sind über 460’000 neue Apps hinzugekommen. Die einzige Bedingung, um den Android Market zu nutzen, ist der Besitz eines Google Kontos. Das Angebot reicht von Spielen über Musikverwaltungsprogramme bis hin zu praktischen Anwendungen wie Straßenkarten oder Rezeptsammlungen. Bei den jungen Leuten sind Heute besonders Anwendungen für soziale Netzwerke wie facebook beliebt, doch auch Shopping Tools oder Programme zur Unterhaltung sind sehr gefragt. Doch das ist noch lange nicht alles, für Musiker gibt es zum Beispiel Apps für Stimmgeräte oder Programme zum Runterladen von Noten und Partituren. Für Fitnessbegeisterte bietet der Android Market Apps um den Kalorienverbrauch individuell zu berechnen, oder zur Dokumentation sportlicher Leistung. Heute bieten auch immer mehr Dienstleister Services für Android Apps an, so zum Beispiel ein Bezahlungssystem in der Berliner U-Bahn oder Anwendungen zum Lesen beliebter Tageszeitungen. Beste Apps für Android finden Sie schnell und unkompliziert.
Telefonkosten sparen und günstiger telefonieren
August 4th, 2011
admin Weit vor der Verbreitung des Handys, als die Telefonanschlüsse noch unter staatlicher Monopolherrschaft standen, gab es bezüglich des Telefontarifs nicht viel zu überlegen: Telefonieren kostete in ganz Deutschland bei jedem Hausanschluss dasselbe, Preisänderungen betrafen stets alle Kunden. Davon abweichen konnten allenfalls die Minutenpreise der Telefonzellen, denn diese wurden tariflich gesondert behandelt. Im Vergleich zu heute waren Telefongespräche eher teurer, viele Menschen achteten während des Sprechens ganz genau auf den Ablauf ihrer Einheiten. Der Begriff “Flatrate” war damals in diesem Zusammenhang völlig unbekannt, sodass jeder genau die Minuten bezahlte, die er wirklich telefonierte.
Irgendwann wurde der Markt geöffnet, zahlreiche neue Anbieter kamen ins Rennen. Erstmals konnten die Kunden zwischen verschiedenen Tarifoptionen wählen, doch die Preise sanken insgesamt eher langsam. Handys boten zu Anfang ihres Erscheinens keine wirkliche Alternative zum Festnetztelefon, denn die mobilen Minutenpreise waren für viele Menschen kaum erschwinglich. Aus dem Festnetz heraus ein Handy anzurufen war eine teure Angelegenheit, sodass man dies meistens vermied. Doch im Laufe der Jahre konnte man aufgrund der zunehmenden Anbieter-Konkurrenz auch im mobilen Bereich immer günstiger telefonieren. Dann kamen die ersten Flatrates auf, die Abrechnung nach Einheiten fiel zuerst für Vieltelefonierer weg. Menschen, die nur wenige Telefonate im Monat führten, benötigten keine Flatrate, denn die Kosten hierfür übertrafen zumeist ihre tatsächlich angesammelten Gebühren.
Noch immer sind Flatrates hauptsächlich für Personen geeignet, die Festnetztelefon, Handy oder Internet relativ häufig nutzen. Da auch in diesem Bereich die Preise eher eine sinkende Tendenz besitzen, verschiebt sich die diesbezügliche Grenze zwischen Viel- und Wenigtelefonierern immer weiter nach unten. Eine Flatrate bietet in jedem Fall einen besonders guten, sicheren Überblick über die monatlich anfallenden Gebühren, denn diese bleiben immer gleich. Der Vorteil von Prepaid-Handys liegt ebenfalls bei einer effektiven Kostenkontrolle: Es kann nur vertelefoniert werden, was vorher aufgeladen wurde. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn die monatlichen Ausgaben beständig unterhalb der günstigsten Flatrate liegen (sollen). Vor allem Kinder und Jugendliche erhalten von ihren Eltern Prepaid-Karten, damit es zu keiner unerwarteten Kostenexplosion kommt. Das Call-by-Call-Verfahren bietet die geringste Kostenkontrolle, ist allerdings deutlich bequemer als die der Prepaid-Tarif. Hierbei sind keine Aufladungen nötig, sondern die Abrechnung geschieht auf Rechnung.
Wie immer hat der Kunde die Wahl zwischen den verschiedenen Möglichkeiten, preisliche Unterschiede der zahlreichen Anbieter kommen hinzu: Nur ein sorgfältiger Vergleich führt zum jeweils kostengünstigsten Ergebnis.
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Altes Telefon gegen ein neues Gerät eintauschen
Juli 29th, 2011
admin Neben attraktiven Angeboten, mit denen mancher Händler auf eine Umsatzsteigerung hofft, gibt es auch noch eine Reihe anderer Gründe, warum ein Telefontausch Sinn machen kann. Wer zum Beispiel noch ein Gerät in Diensten hat, das für bestimmte Funktionen nicht geeignet ist, wird manchen Komfort mit einem Neugerät zu schätzen wissen. Durch die Integration von Anrufbeantwortern, automatischen Rufnummeranzeigen, Umleitungen oder anderen Optionen lassen sich neue Geräte oft in einem weitaus größeren Umfang nutzen, als ältere Telefoneinheiten. Inwieweit sich ein vergrößerter Funktionsumfang jeweils in den Preisen niederschlägt, gilt es dabei von Fall zu Fall zu prüfen.
Doch ein altes Telefon ist manchmal auch mit vielen Erinnerungen verbunden und eine Trennung von dem altgedienten Gerät fällt nicht jedem leicht. Alternativ zu einem Gerätetausch kann sich daher natürlich auch einfach die Anschaffung eines weiteren Apparates nahelegen, so dass man das eine mal diese und das andere mal jenes Telefon nutzt. Teilweise sind auch technische Aufwertungen von alten Geräten durchführbar.
Wer hingegen mit seinem vorhandenen Telefon rundum zufrieden ist, der muss auch keine besondere Eile für eine Neuanschaffung an den Tag legen. Solange alle Verbindungen in der gewünschten Tonqualität möglich sind, muss ja kein Bedarf für einen Neukauf entstehen. Einzig in puncto Telefonkomfort gibt es natürlich unterschiedliche Feinheiten, die sich nur mit einem neuen Telefongerät in angemessener Weise umsetzen lassen. Wichtig für eine Entscheidung ist daher letztlich auch, von welchem Herstellungsjahr das jeweilige Telefon tatsächlich datiert.
Anstatt ein Telefon einzutauschen, bietet sich für Nostalgiker am Ende indessen auch die Möglichkeit, das Gerät zwar durch ein neues zu ersetzen, dem alten Modell aber einen Sonderplatz auf dem Kaminsims oder hinter einer Regalvitrine einzuräumen. Mancher Telefonfan bewahrt so noch heute sein Erstgerät mit echter Wählscheibe auf.
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Eine Telefonnummer suchen und finden – so geht’s immer!
Juni 7th, 2011
admin Wer kennt es nicht: Man hat die Telefonnummer doch irgendwo aufgeschrieben, aber so sehr man auch sucht, sie scheint wie vom Erdboden verschluckt. In der heutigen digitalisierten „Info-Welt“ ist das zum Glück kein Beinbruch. Je nach dem, wie viele Informationen, Zeit und Geld man hat, gibt es immer einen Weg, eine Telefonnummer suchen und finden zu können.
Muss es schnell gehen, ruft man am besten eine Telefonauskunft an. Sie nutzt digitalisierte Telefonverzeichnisse in Verbindung mit einer leistungsfähigen Suchfunktion und findet zum Beispiel im Handumdrehen alle Müllers aus München. Die Nummern kann man sich dann mit den genauen Adressen diktieren oder per SMS aufs Handy zuschicken lassen. Eine solche Telefonauskunft, lässt sich der Dienstleister natürlich üppig, also selten mit weniger als drei Euro, bezahlen.
Hat man etwas mehr Zeit, kann auch eigenhändig nach der Telefonnummer gesucht werden. Wohnt die Zielperson in der Nähe und ist auch hier der Wohnort bekannt, bietet sich der Griff zum Telefonbuch an. Anderenfalls braucht man Telefonverzeichnisse aus dem Internet. Ein passendes Stichwort für die Google-Suche nach einem deutschlandweiten Telefonbuch ist zum Beispiel „Das Oertliche Telefonnummer suchen“. Nahezu jedes dieser Verzeichnisse bietet eine gute Suchfunktion und führt bei bekanntem Namen und Wohnort zum Ziel. Es funktionieren auch andere Kombinationen, wie Vorname, Name und Hausnummer oder Vorname, Hausnummer und Ort. Dabei kann es auch vorkommen, dass zehn und mehr Suchergebnisse aufgelistet werden, die man entweder alle anruft und nach der gesuchten Person abklappert, oder auch nicht. Hat man den- oder diejenige schon besucht, bietet „Google Maps“ sogar eine Ansicht des Hauses, mit der man dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen kann.
All diese Verfahren stoßen spätestens dann auf ihre Grenzen, wenn die gesuchte Person nicht im Telefonbuch steht. In diesem Fall muss man andere Geschütze auffahren. Wenn man den vollen Namen und Wohnort weiß, gibt das Einwohnermeldeamt gegen eine kleine Gebühr Auskunft. Das funktioniert auch, wenn der Name und Wohnort sich inzwischen geändert haben. Es gibt im Internet auch Personen-Suchmaschinen, die man mit Suchworten, wie „Person finden“, erreicht. Wenn der oder die Gesuchte irgendwo im Internet, zum Beispiel in einem sozialen Netzwerk, beim Anmelden eines Mail-Postfachs, auf Firmenseiten, Telefonbüchern oder Auktionshäusern Spuren hinterlassen hat, wird er zum Gefundenen.
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Auf SMS Kontaktseiten nette Leute kennenlernen
Mai 17th, 2011
admin Nette Leute per SMS kennenlernen ist ein Trend, der in den neunziger Jahren entstand und bis heute anhält. Mit einer enormen Geschwindigkeit verbreiteten sich seinerzeit die bis dato neuartigen Mobiltelefone, und innerhalb weniger Jahre hatte auch fast jeder Jugendliche ein eigenes Handy. Und junge Leute sind es bis heute hauptsächlich, die im SMS-Flirt ein wenig Spaß und einen netten Zeitvertreib suchen. Es soll sogar einige Leute geben, bei denen es beim SMS hin und her schicken plötzlich gefunkt hat und die so ihren späteren Partner fanden. Mit dieser Erwartung sollte man allerdings nicht an die Sache herangehen, denn im Vordergrund stehen unverbindlicher Fun und das Interesse an nettem Talk mit aufgeschlossenen Leuten. So kann man auf einem ganz neuen Weg interessante Leute und andere Singles kennenlernen. Es kann abgesprochen werden, aus welcher Gegend der andere kommt, um sich eventuell auch treffen zu können.
Bei allem Spaß sollte man immer auch darauf achten, dass man es auch mit einem seriösen Anbieter zu tun hat. Schließlich möchte wohl niemand, dass einem die gute Laune später etwa durch extrem überhöhte Telefonrechnungen verdorben wird. Auf der sicheren Seite ist man im SMS-Flirt-Chat von großen Singlebörsen. Hier kann man davon ausgehen, dass hier auch wirklich ein echter Single am anderen Ende ist und einem Kurznachrichten verschickt und nicht irgendwelche Fakes, von denen schon viel gehört wurde. Denn wenn man schon Geld für einen Service bezahlt, dann sollte man schon die Gewissheit haben, dass man dafür auch ein ehrliches und transparentes Angebot geboten bekommt, auf das man sich verlassen kann. Wenn die Kosten von Anfang an genau und übersichtlich aufgegliedert sind, kann man sich voll und ganz auf den Flirtspaß konzentrieren und dabei total entspannt zu Werke gehen. Wie wichtig diese Lockerheit beim Flirten ist, das kann wohl so ziemlich jeder nur unterstreichen. Und wer weiß, vielleicht lernt man dann beim Flirt über die SMS-Kontaktseiten ja doch eine spannende und sympathische Person kennen, die möglicherweise sogar noch ganz in der Nähe wohnt und an einem Treffen auf einen Kaffee interessiert ist. Eines steht fest: Spass steht im Vordergrund. Mit dem Schritt in den SMS Flirt Chat ist der erste Schritt getan. Jetzt gehört natürlich auch eine Portion Glück dazu.
Vorsicht bei Vertragsverlängerung
April 12th, 2011
admin Verträge sind in sehr vielen Bereichen des Lebens wichtig und nahezu unverzichtbar, weil innerhalb der schriftlichen Vereinbarung Details von Absprachen zwischen zwei oder mehr Parteien festgehalten werden. Grundsätzlich sind Verträge vom Gesetz her zunächst auch formlos gültig, also auch mittels des „berühmten“ Handschlags. Allerdings ist aus Beweisgründen stets die Schriftform empfehlenswert, die bei bestimmten Verträgen auch vorgeschrieben ist. Vom Grundsatz her kann man bei den Verträgen zwischen den zeitlich begrenzten Verträgen und den unbefristeten Verträgen unterscheiden. Die mögliche Vertragsverlängerung betrifft demnach auch nur die befristeten Verträge, da die unbefristeten Verträge in dem Sinne endlos laufen. Nach Ablauf einer Vertragsfrist steht immer die Entscheidung an, ob der Vertrag verlängert werden soll oder nicht. Man kann in diesem Bereich zudem zwischen der manuellen und der automatischen Vertragsverlängerung unterscheiden. Bei der manuellen Vertragsverlängerung ist es so, dass der Vertrag ohne diese manuelle Verlängerung auslaufen würde, bei der automatischen Verlängerung greift diese Vertragsverlängerung immer dann, wenn nicht zumindest eine der Vertragsparteien den Vertrag kündigt. Daher muss man darauf achten, ob in den Bedingungen eines Vertrages die automatische Verlängerung integriert ist. Falls man keine Verlängerung wünscht, muss man also in diesem Fall rechtzeitig kündigen. Automatische Vertragsverlängerungen werden besonders häufig im Zusammenhang mit Versicherungsverträgen, Handyverträgen oder Serviceverträgen angewendet, während sie im Gegensatz dazu bei befristeten Arbeitsverträge eher unüblich sind. Automatische Vertragsverlängerung sind übrigens nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der „betroffenen“ Partei rechtens, wenn sich die Konditionen für diese Partei verschlechtern. Grundsätzlich müssen sich übrigens immer beiden Parteien darüber einig sein, dass eine Vertragsverlängerung stattfinden soll. Jedoch kann es gerade bei der automatischen Verlängerung der Fall sein, dass eine Partei gar keine Verlängerung beabsichtigt hatte, aber aufgrund der versäumten Kündigung dennoch für die weitere Laufzeit weiterhin an den Vertrag gebunden ist. Hier sollte man im Vorhinein das Kleingedruckte lesen und sich merken wann eine Kündigung eingereicht werden muss.
Was beim Konto aufladen berücksichtigt werden sollte
Januar 19th, 2011
admin Um ein Konto aufladen zu können, ist es entscheidend um welche Art von Konto es sich handelt. Für Guthaben eines Prepaidhandys stellt der Anbieter ein separates Kundenkonto zur Verfügung, das bei Bedarf aufgeladen werden muss, um weiterhin mit dem Handy telefonieren zu können. Zu diesem Zweck gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Die Aufladung kann über das Girokonto erfolgen. Hier mittels einer speziellen Überweisung, welche der Bankkunde im jeweiligen Menü findet. Zudem kann der Telefonbesitzer über eine Aufladenummer sein Guthaben regulieren oder bei der entsprechenden Gesellschaft ein Lastschriftverfahren in Auftrag geben.
Das Konto einer Prepaid-Kreditkarte kann ebenfalls mittels einer Überweisung oder einer Lastschrift aufgeladen werden. Meistens werden die Kapitalbeträge durch den Inhaber auf das jeweilige Kreditkartenkonto eingezahlt und nur Beträge, die durch die Kontoführung oder andere Gebühren entstehen, werden von der jeweiligen Bank eingezogen, da der Kunde ja nur über das Guthaben auf der Kreditkarte verfügen kann.
Die Bankkarte eines Girokontos kann außerdem als Geldkarte genutzt werden. Dafür muss diese im Vorfeld durch den Besitzer aufgeladen werden, damit diese Funktion freigeschaltet werden kann. Diese fungiert wie eine Kreditkarte, die auf Guthaben beruht, und kann in vielen Geschäften genutzt werden. Auf diese Weise kann der Kunde bargeldlos bezahlen, ohne Bearbeitungsgebühren oder andere Kosten hinnehmen zu müssen. Hier kann der Bankkunde an jedem Automaten seine Geldkarte aufladen, um den einbezahlten Betrag zu nutzen. Außerdem muss selbstverständlich auch das Girokonto regelmäßig aufgeladen werden, damit der Kunde über genügend Zahlungsmittel verfügen kann. Dies erfolgt im Allgemeinen durch die monatlichen Einnahmen von Gehältern oder anderen Einkünften.
SMS-Kontaktseiten als neue Partnerbörsen im Intenet.
November 16th, 2010
admin Kontaktseiten im Internet erfreuen sich großer Beliebtheit. Seit Bestehen des Internets sind laufend neue Angebote dazugekommen, praktisch jede soziale Gruppe hat eigene Portale für die Partnersuche. Meistens wird dabei so verfahren, dass eine Anmeldung per E-Mail zu erfolgen hat und man sich dann auf der durch den Anbieter bereitgestellten Plattform per Textnachrichten austauschen kann. Hierzu können Chats verwendet werden, Pinnwände, Foren oder auch einfach E-Mails. Wer sich für die Partnersuche aber nicht unbedingt an einen Computer setzen, sondern lieber vom Sofa aus oder unterwegs Nachrichten mit anderen Benutzern austauschen möchte, der kann sich stattdessen auf einer der vielen neuen SMS-Kontaktseiten umsehen. Diese Angebote machen das Mobiltelefon zur Kontaktbörse.
Eine SMS-Kontaktseite funktioniert auf den ersten Blick wie viele andere Partnerbörsen auch. Es erfolgt eine Registrierung und das Ausfüllen des eigenen Profils. Wer sich hier aber einmal angemeldet hat, kann in Zukunft an seinem Handy darauf warten, dass ihm die ersten Partnervorschläge zugesendet werden. Da das Mobiltelefon ohnehin von vielen Menschen zum Kennenlernen und flirten benutzt wird, scheint diese Idee sinnvoll zu sein. Die SMS-Kontaktbörse sorgt dafür, dass man leichter an die Adressen anderer Menschen gelangen kann, die sich ebenfalls auf Partnersuche befinden.
Meistens stellen einem die Communities mehrere Kanäle der Kontaktaufnahme zur Verfügung. So werden einem gleichzeitig auch Chatfunktionen und Foren angeboten, die man alternativ nutzen kann. Das Kennenlernen über die SMS hat aber etwas Unverbindliches und es ist in der Regel vertrauter, Nachrichten über das Medium Mobiltelefon auszutauschen. Die Kontaktseiten legen dabei großen Wert auf die Datensicherheit. Es soll vermieden werden, dass persönliche Informationen der Mitglieder veröffentlicht werden, ohne dass diese den ausdrücklichen Wunsch dazu äußern.


